Rassehundeverein Forst e.V.
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Obedience

Obedience (sprich: „O-bi-di-ens“; englisch: Gehorsam) ist eine mittlerweile etablierte Hundesportart, bei der besonders das Team und das Zusammenwirken von Hundeführer und Hund im Vordergrund stehen. Es werden nach den jeweilig gültigen Prüfungsordnungen Übungen verlangt, die ein hohes Maß an Konzentration von Hundeführer und Hund erfordern.

 

In einer Prüfung werden kleinste Fehler vom Hund (oder auch vom Hundeführer) mit Punktabzug geahndet. Zusätzlich wird in den Prüfungen auch das Verhalten des Teams im Gesamteindruck bewertet.

 

Aggressive Tiere, zu laute Kommandos des Hundeführers, vermehrtes Lautgeben des Hundes sowie mangelnde Teamfähigkeit beider, führen teilweise zur Disqualifikation des Teams oder werden zumindest mit hartem Punktabzug bestraft.

 

OBI besteht aus jeweils 10 Übungen, die an Prüfungen in sowohl Gruppenübungen als auch in Einzelübungen dem Richter vorgeführt werden.

 

OBI ist in vier verschiedene Klassen aufgeteilt:

Beginner - Klasse 1 - Klasse 2 - Klasse 3

 

Um in eine höhere Klasse aufsteigen zu dürfen, benötigt man eine ganz bestimmte Punktzahl oder sogenannte Wertnote, die man nur an Prüfungen erreichen und belegen kann. Obedience wird daher als reine Prüfungs- oder Leistungssportart angeboten.

 

OBI ist etwas für Teams, die gerne sehr genau an vielen kleinen Teilschritten der jeweiligen Übungen arbeiten möchten. Denn um erfolgreich zu sein, ist eher der Hundeführer und dessen Handling gefragt, als die Hunderasse oder die Größe des Hundes selbst.

 

Um am Unterricht teilzunehmen, sollte der Hund die Begleithundeprüfung bestanden haben oder diese aktuell vorbereiten. An einer Prüfung darf nur starten, wer die Begleithundeprüfung nachweisen kann.

 

Fragen zur Begleithundeprüfung (BH) oder Obedience (OBI) beantworte ich gerne. 

 

Kontakt: Sportwart[@]rhv-forst.de

 

Eure Corinna

 

 

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